und warum ich sie unterstütze... 

In meinem Leben gab es sehr harte Zeiten. Es ist noch gar nicht so lange her…

Doch ich hatte großes Glück, denn es gab da den Menschen Mikel Marz, der einfach nur zuhörte und mir am Telefon mit Trost und wertvoller Lebenshilfe zur Seite stand. Ebenso waren in diesen Zeiten liebe Freunde und die Familie für mich da. Dies ersparte mir wohl das Abrutschen in eine psychische Erkrankung… doch ich denke heute, weit davon entfernt war ich zu jenem Zeitpunkt sicher nicht.

Leider hat nicht jeder dieses Glück. Viele Menschen sind mit ihren Problemen allein oder schaffen es nicht ohne Hilfe mit ihnen fertig zu werden. Einer von vielen Gründen, weshalb Mikel Marz seit Jahren einen Traum hatte. Den Traum von einer Stiftung, die hilft das Verständnis der Menschen für psychische Krankheiten zu sensibilisieren, die jenen Menschen zur Seite steht, die teilweise auf der untersten Stufe des Lebens stehen und es alleine nicht schaffen, sich aus dieser Situation zu befreien.

Dabei sind die Ursachen so verschieden. Schicksalsschläge, Mobbing, sexueller Missbrauch, Überforderung und vieles mehr, können die Auslöser sein und niemand ist davor sicher. Mir selbst, sind in meinem persönlichen Umfeld viel zu viele Betroffene bekannt und dann kommen noch jene hinzu, die aus Scham schweigen und versuchen ihren Zustand zu verbergen… manchmal bis hin zum Suizid.

Ende des vergangenen Jahres wurde nun Mikels Traum wahr und die Tunnelblickstiftung  wurde gegründet. Wenn mein persönlicher Beitrag auch nur klein war, so bin ich doch stolz darauf zu den Gründungsmitgliedern zu gehören und als jenes, möchte ich allen Besuchern meiner Homepage diese Stiftung nahe bringen.

Zu keiner Zeit gab es mehr psychische Krankheiten als heute. Umso dringender ist es Betroffenen schnell und unbürokratisch zu helfen und vor allem auch den unverantwortlich langen Wartezeiten auf psychologische Hilfe entgegen zu wirken.

Schaut euch doch einfach mal auf der Homepage der Stiftung um.  www.tunnelblick-stiftung.com